Zeittafel von Ammendorf
1950 bis 1974
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Der Vorsitzende, Herr König, wird auf Beschluss der Versammlung abgesetzt. Herr Leißring wird als Vorsitzender bestätigt. |
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121 Anwesende wählen den neuen Vorstand. Ihm gehören an die Herren Michel, Leißring, Thon, Ackermann und Kamm. |
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21 000 Ammendorfer wurden Hallenser. Bürgermeister war bis dahin Kurt Martin. Im Rathaus arbeitet jetzt der Rat des Stadtbezirkes 6. Mit der Eingemeindung von Ammendorf gibt es für die Bürger einige Veränderungen. So erhöht sich die Hundesteuer von 27.- M auf 108,- M. Die Schulgeldfreiheit wird abgeschafft. Die Schüler der Oberschule im Aufbau Ammendorf–Radewell müssen jetzt 20,- Mark pro Monat bezahlen. Pfarrer sind in der evang. Gemeinde St. Katharina Pfarrer Werner und in der St. Elisabeth Pfarrer Henselien. |
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354 Siedler gehören nun der Gemeinschaft an. Einspruch gegen die Erhöhung der Hundesteuer und gegen das Vorhaben der Grube von-der-Heydt, den Kleinverkauf von Brennstoffen an die Bevölkerung zu stoppen. Es wurde eine neue Straßenbahnlinie (24) Pferderennbahn-Rosengarten in Betrieb genommen. Das erste 20-Familien Wohnhaus für die Waggonbauer wird in der Stalinallee bezogen. Das Braunkohlenwerk Ammendorf errichtet in der Regensburger-Str. für 211 000,- M die Zentralküche Osendorf. Im Verlaufe des Jahres richtete die Volkspolizei eine Dienst- und Meldestelle im Ammendorfer Rathaus ein. Das Dienstgebäude in der Georgi-Dimitroff-Str. wurde aufgegeben es wurden dort Wohnungen eingerichtet. Das Konsumkaufhaus, neben dem Rathaus, wurde eröffnet. Die Werktätigen des VEB Waggonbau Ammendorf reparieren beschädigte Straßenbahnwagen für die hallesche Straßenbahn und die MÜBAG. Damit werden weitere Voraussetzungen zur Sicherung der Beförderungsaufgaben geschaffen. Gerda Kupka aus Ammendorf erreicht bei den DDR-Schachmeisterschaften der Damen einen Fünften Platz. |
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Die „Oberschule im Aufbau zu Ammendorf“ wird „Oberschule Ammendorf der Landeshauptstadt Halle.“
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Anträge an die Stadtverwaltung zur Gasversorgung, zum Anschluss an die Kanalisation und zur Verbesserung des Straßenzustandes werden formuliert und abgeschickt. Beschlossen wird der Bier- und Zigarettenverkauf bei Fam. Michel.
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Die beiden Firmen von Rausch & Filbry und G.L. Eberhardt werden zum VEB Hallesche Bäckereimaschinenfabrik vereinigt. Die Produkte gehen unter dem traditionellen Firmen- und Warenzeichen „Habämfa“ in viele Länder der Welt.
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Koitzsch, Helmut (I) „Nigger“ (3) Busch, Günther „Lebber“ (1)
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Im Verlaufe des Jahres 1951 wurde die Siebenhufenstr. in Alfred-Reinhardt-Str. umbenannt. Alfred Reinhardt wohnte bis zu seiner Verhaftung und Ermordung durch die Nazis in der Siebenhufenstr. 1 (heute Logis „Nussbaum“). Alfred Reinhardt war Mitglied der SPD und gewählter Gemeindevertreter. Das Ammendorfer Orchester bereitet mit seinen Konzerten vielen Musikliebhabern erlebnisreiche Stunden im Festsaal des Jugendheimes. Als Dirigent und Sänger leitet Herr Aribert Scharf das Orchester. Frau Hanisch ist die gefeierte Sängerin. In diesem Jahre wird die Betriebspoliklinik des Waggonbaus in der Merseburger-Str. eröffnet. Bei den DDR-Schachmeisterschaften der Damen erkämpft Gerda Kupka (Ammendorf) den vierten Platz. Im Kanurennsport wird die Ammendorferin Siegrid Schnabel im KI der Frauen DDR-Meister. Im KII der Frauen Schnabel/Pretsch und Max Werner im KI der männlichen Jugend. Bei den Gesamtdeutschen Einzelmeisterschaften im Schach, die in Bad-Klosterlausnitz stattfanden, belegte die Ammendorferin Gerda Kupka den 18.Platz.
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Losung: „Durch Deine Mitarbeit, ein glückliches Leben, eine schöne Heimat.“ Liebe Einwohner! Der demokratische Block, die Stadtverordnetenversammlung und der Rat der Landeshauptstadt Halle legen den Entwurf eines Kreisplanes vor, der uns den Weg zeigt, den Volkswirtschaftsplan 1952 in Halle zu verwirklichen und darüber hinaus unsere Stadt zu verschönern. Für Halle S11 sind folgende Aufgaben zu erfüllen.
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DDR-Meisterschaften im Kanu-Rennsport. Der Ammendorfer Adolf Müller (Atze) wird DDR-Meister im K I über 10.000m. Siegrid Schnabel wird DDR-Meisterin im KI der Frauen und Max Werner im KI der männlichen Jugend.
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Mit 4 900 Werktätigen ist der Waggonbau Ammendorf der größte Betrieb des DDR-Schienenfahrzeugbaus und gleichzeitig der größte Betrieb in der Stadt Halle.
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Im Jahre 1952 hatte die DFD-Gruppe der Heimstättensiedlung eine Mitgliederstärke von mehr als 100 Frauen erreicht. Im Verlaufe des Jahres wird im VEB Waggonbau Ammendorf die GST-Grundeinheit gegründet (GST- Gesellschaft für Sport und Technik).
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Eine am Abend auf dem Hallmarkt begonnene Kundgebung wurde von sowjetischen Militär mit gepanzerten Fahrzeugen aufgelöst.
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Am heutigen Sonnabend erfolgte der erste Spatenstich für die Neubauten in der Stalinallee zwischen Steinstraße und Brauhausstraße. Die Wohnungen werden von Arbeitern der Waggonfabrik bezogen werden.
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Bei den DDR-Meisterschaften im Kegeln/Asphalt in der Disziplin Herren (Einzel) erringt Willi Heinroth (BSG Aktivist Halle-Süd) aus Osendorf die Bronzemedaille. Die DFD-Gruppe der Heimstättensiedlung führte den Handarbeitsunterricht ein, geleitet von Frieda Riemer und Elly Schmidt. Eine Gruppe widmete sich der Jugendhilfe. Sie wurde von Marie Lasse, Frieda Jänicke und Elly Schmidt geleitet.
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Wochenlang anhaltender Regen brachte die Flüsse zum Überlaufen. Die Einwohner des Ortsteiles Burg mussten ihre Grundstücke verlassen. Das Vieh wurde in hochwassersicheren Ställen benachbarter LPGen untergebracht und versorgt.
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Das war die Geburtsstunde der Sektion Kanurennsport in der BSG Aktivist Halle-Süd.
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Erstmals wird ein im VEB Waggonbau gefertigter Bus vom Typ „H6B“ zum Einsatz gebracht. Die katholische Gemeinde beschließt den Neubau einer Kirche. Die Gemeinde wird vom Pfarrvikar/Pfarrer Franz Muschol betreut. Das Braunkohlenwerk Ammendorf eröffnet das Betriebsambulatorium in der Regensburger Str. Die Kosten betragen 18 800,- M. Ein Jahr später wird die Zahnstation eingeweiht.
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In der ehemaligen Gaststätte „Zum Rosengarten“ werden durch die Stadtverwaltung Halle eine Kinderkrippe und ein -garten eingerichtet die bis 1990 betrieben werden.
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Werner Winterstein Müller und Kunitzsch (Döllnitz) DDR-Meister.
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Weiter gab es zwei vierte Plätze im Faltboot der Männerklasse I und II, zwei fünfte Plätze im Faltboot der Jugend und Männerklasse II und schließlich noch einen siebenten Platz im Einer-Kanadier der Männer. Der Ammendorfer Steinmetzmeister Karl Schubert versieht den Radeweller Bauernstein mit dem Goethe-Zitat: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“
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Im Frühjahr wird der Betrieb in Langes Kino den Central – Lichtspielen Ammendorf eingestellt. |
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Helmut Hörentrup Max Werner Eberhard Heese Adolf Müller den undankbaren 4. Platz. Harry Glass, Gewinner der Bronzemedaille im Spezialsprunglauf der Winterolympiade in Cortina d Ampezzo, besucht seine Schwester Frau Zäumer in Ammendorf. Im Verlaufe dieses Besuchs pfeift er auf dem Stadion der Waggonbauer ein Freundschaftsspiel der Alten Herren der BSG Motor Ammendorf. An den Seiten wird er assistiert von Otto Wilde und Kurt Thielemann. Im Verlaufe des Jahres wird den Sportlern der BSG Motor Ammendorf die Kegelbahn übergeben. Die Sportsfreundinnen Hemrich, Dittrich, Lenz und Schrei werden DDR-Meister im Touristischen Dreikampf. Gerda Kupka wird in der Damenmannschaft von BSG Motor Albert Richter Halle DDR-Mannschaftsmeister im Schach. Bei den Einzelmeisterschaften erringt sie Platz 9.
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Die Straßenbahnlinie 4, die bis zum heutigen Tage am Rosengarten in der Kasseler Str. endete, wird bis nach Ammendorf zur Wendeschleife Kurt-Wüsteneck-Str. geführt. Dadurch konnten ab 1958 Einrichtungsstraßenbahnwagen des Typs ET/EB 57 eingesetzt werden. Die Kanutinnen Anneliese Hoffmann und Rosemarie Spreemann von der BSG Aktivist Halle-Süd siegen im Zweierkajak über 500 m bei der DDR – Schülermeisterschaft. Die 1. Fußballmannschaft der BSG Motor Ammendorf ist berechtigt, am Kampf um den FDGB-Pokal der DDR teilzunehmen. Das erste Spiel gegen Chemie Glauchau wird mit 3:1 gewonnen. In der zweiten Runde ist der Gegner die BSG Aktivist Senftenberg. In der Lausitz gewinnt Ammendorf mit 3:0. Im Achtelfinale muss Ammendorf gegen die Oberligamannschaft SC Empor Rostock antreten und unterliegt dem späteren Finalteilnehmer ehrenvoll mit 0:1. Das Endspiel und damit den Pokal erringt der SC Leipzig mit 2:1. |
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Bei den DDR-Meisterschaften im Wandern und Bergsteigen festigen die Frauen der BSG Motor Ammendorf ihre führende Position. Sie gewinnen erneut bei den Frauen (Dittrich, Hemrich, Lenz und Schrei) und bei der männlichen Jugend (Höhne, Kraut, Kämpf und Sadowski) die Meistertitel im Touristischen Dreikampf. Friedrich Theodor Franke wird Pfarrer in der evang. St. Katharina Gemeinde Ammendorf. Er übt dieses Amt bis 1981 aus. Danach übernimmt der Radeweller Pfarrer Werner Binnewies bis 1989 die Vertretung, die dann vom Wörmlitzer Pfarrer Christoph Lemme weitergeführt wird.
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Diese Preise blieben bis zum Ende der DDR unverändert auf diesem niedrigen Niveau. Die Ammendorfer Rassegeflügelzüchter übernahmen die Ausgestaltung und Durchführung der „Bezirksschau Halle“. Zu den Ausstellungsstätten zählten das Kulturhaus der Elektro-Chemischen Werke. Hier wurden Hühner und Zwerghühner ausgestellt. Im Kulturhaus Alfred-Reinhardt-Straße wurden die Tauben ausgestellt. Insgesamt wurden 1 500 Tiere ausgestellt. Ausstellungsleiter für den Bereich Hühner war Zfd Hermann Moser. Ausstellungsleiter für den Bereich Tauben war Zfd. Heinz Schmidt. |
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Gerda Kupka erreicht bei den DDR-Einzelmeisterschaften, die in Schkopau durchgeführt wurden, den 13.Platz. Im Verlaufe des Jahres wurde im VEB BKW Ammendorf eine Kindertanzgruppe gebildet, die von der Solotänzerin des Landestheaters Halle Greti Emmer geleitet wurde. Die wöchentlichen Übungsstunden wurden im Haus der Arbeit (eine Baracke in der Straße der Bergarbeiter) durchgeführt.
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Kaninchen-Kreisschau im Kulturhaus Alfred-Reinhardt-Straße. Veranstaltet vom Kaninchenzüchterverein Ammendorf. Ausstellungsleiter Herr Dr. Conrad.348 Kaninchen wurden ausgestellt. Die 1.Fußballmannschaft der BSG Motor Ammendorf schafft den Aufstieg in die II. Fußballliga der DDR. Zur Mannschaft gehören: Jaukus, Nagel, Gadde P., Ronniger, Leuchte, Heintze, Theuring, Hofmann, Granzow, Okupniak, Benda, Behrend, Nittel, Sieber, Ruffert, Schöppe, Trainer: Kanthak. Die Zeitung „Freiheit" schreibt: „Die Mannschaft aus der Produktion. Im dritten Anlauf schafft Motor Ammendorf den Aufstieg.“ Die 1. Männermannschaft der BSG Motor Ammendorf erringt im Feldhandball den Titel des Meisters der Kreisklasse Halle. Zur Mannschaft gehören E. Tesche, B. Wöhlmann, G. Popp, P. Reinhardt, H. Rackwitz, E. Heinzmann, H. Wildner, W. Rothe, G. Heinitz, A. Klepzig, H. Gebert, H. Tellscher, K.H. Kurras, G. Gerber, K. Heimbach, H. Gerber. |
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Im Rathaus Ammendorf wird die Landwirtschafts- und Forstschule mit Internat eingerichtet. Emil Grosse wird Pfarrer in der St. Wenzel Gemeinde Radewell. |
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Die Sportler der BSG Motor Ammendorf nehmen ihr Sportlerheim auf dem Stadion in Besitz.
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Alle Gruppenspiele zur Meisterschaft fanden in der Halle statt, das Endspiel dann im Erfurter Georgi-Dimitroff-Stadion bei Regen und sehr stürmischen Wetter auf einem Ziegelmehl-Platz im Freien. Deshalb wurde die normale Spielzeit verkürzt. Nach packendem Kampf gewannen die Ammendorfer Schüler gegen den ASV Halle mit 17:13 den Wanderpokal und damit die DDR-Meisterschaft 1961. Stolz empfingen sie ihre Goldmedaillen. Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten: Klaus Domser, Wolfgang Grollich, Hans-Jürgen Kaczmarek, Egbert Kasten, Peter Lowitzsch, Wolfram Mann, Gernot Möller, Lothar Nieber, Rüdiger Reiche und Gerhard Wienicke. Trainer der Mannschaft war der verdienstvolle Sportlehrer der Friedenschule, Klaus Korte, der an einer Teilnahme in Erfurt verhindert war. In Erfurt wurde die Mannschaft vom Übungsleiter Bernhard Mielck betreut. Zum ersten Mal in der jungen Geschichte der Ammendorfer Basketballer konnte die Schülermannschaft alle Clubmannschaften der DDR hinter sich lassen, ein überragender Erfolg in der Ammendorfer Vereinsgeschichte. |
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Im Verlaufe des Jahres schließen sich der Schkopauer und der Ammendorfer Männerchor unter der Leitung von Chormeister Rudolf Siebenbrodt zu einer Chorgemeinschaft zusammen. Die erfolgreich bis in das Jahr 1966 musiziert. Das Schießhaus Planena, das heißt die gesamte Hofanlage, bestehend aus zwei Wohnhäusern, mehreren Stall- und Speichergebäuden und dem Schießstand sowie Gaststube, Tanzsaal, Garten und Festwiese wurden abgerissen um eine mögliche Beeinträchtigung der Trinkwassergewinnung (Infiltrationsbecken) zu verhindern. Das Schießhaus war zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtet wurden. Es war ein beliebtes Ausflugslokal der Ammendorfer Bürger. Bis zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war es auch ein beliebter Treffpunkt der Ammendorfer Schützen, die hier auch ihre Schützenfeste abhielten. Zuletzt wohnten in der Hofanlage noch 6 Familien.
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Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Ammendorfer Kaninchenzüchtervereins „G6-Ammendorf“.
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In Karl-Marx-Stadt findet das Pokalendspiel im Fußball zwischen dem SC Chemie Halle und dem SC Dynamo Berlin statt. Halle gewinnt mit 3:1. In der Chemie Mannschaft spielen die beiden Ammendorfer Werner Okupniak und Günter Busch (der Lebber) und werden somit DDR-Pokalsieger. Die Schriftstellerin Christa Wolf (1929-2011) wohnte in den Jahren 1959 bis 1962 mit ihrer Familie in Ammendorf. Sie war als freie Lektorin beim Mitteldeutschen Verlag beschäftigt. Im VEB Waggonbau Ammendorf absolvierte sie eine Art Praktikum, das ihr Anregungen zu dem Buch „Der geteilte Himmel“ bescherte. Das Buch erschien im Mitteldeutschen Verlag in Halle und wurde 1964 mit Renate Blume und Eberhard Esche in den Hauptrollen in Halle von der DEFA verfilmt. Anlässlich des Tages des deutschen Bergmanns der DDR wird der Baggerfahrer (Tagebau Lochau) des VEB Bkw Ammendorf, Eduard Brabetz, mit der Medaille „Verdienter Bergmann der DDR“ ausgezeichnet.
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Die Kanu-Sportler der BSG Aktivist Halle-Süd, Klaus Görze, Rainer Müller, Ullrich Mauerhoff und Lothar Sekulla erringen im Viererkajak über 5.000m die DDR- Meisterschaft. Über die Distanz von 500m werden sie Dritter.
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In der erfolgreichen Mannschaft von 1963 spielten: Ralf Schönau, Rüdiger Reiche, Jürgen und Rainer Kaminski, Jürgen Finke, Dieter Schinköthe, Lothar Nieber, Wolfgang Grollich, Hartmut Pilz, Gernot Reinhold und Hans Jörg Wolf. Trainer der Mannschaft war Bernhard Mielck. |
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Im Jahre 1963 wurde Marie Richter Vorsitzende der DFD-Gruppe Heimstättensiedlung. U.a. wurden folgende Aufgaben gelöst:
Der Betriebsschlosserlehrling des VEB Bkw Ammendorf, Norbert Thiele, ermordet seine Großmutter in ihrer Wohnung in der Regensburger Straße in Osendorf. Nach der Aufklärung dieser Tat wird er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Das Tatmotiv war Geldmangel.
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Alle meine Erwartungen übertreffend, durfte ich am 15.November meinen 80. Geburtstag besonders festlich begehen. Zahlreiche Glückwünsche und Geschenke, herrliche Blumen, ergreifend schöne Gesänge meiner geliebten 3 Chöre – in der Kirche und in der Feierstunde – würdige Ehrung durch den Rat der Stadt Halle ( Saale ), Kreiskabinett für Kulturarbeit und Kreisarbeitsgemeinschaft Chor – die Herren Rudolf May und Herbert Schulze -, den Rat der Gemeinde Schkopau – Herr Bürgermeister Gräfe – schufen ein Erlebnis von seltener Tiefe. Mir ist es angenehme Pflicht, für so viel Schönes und Erfreuliches herzlich zu danken. Rudolf Siebenbrodt Halle ( Saale ), 11. November 1964
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Im Billardsport wird der Sportsfreund Bittag (BSG Motor Ammendorf) in der Freien Partie DDR-Jugendmeister.
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unserer Stadt ein, das von fleißigen Bürgern des Wohngebietes und Schülern im NAW errichtet wurde. Zuvor hatte Direktor Ahrens das Bad im Beisein des 1.Sekretärs der Stadtleitung Halle der SED, Walter Mothes, vieler Gäste sowie Vertretern der Presse und des Rundfunks übergeben. Stadtschulrätin Ahrens bezeichnete diese Aktion als Beitrag der Schule für das Jahr des Kinder- und Jugendsports. Die Friedenschule erhielt den ehrenvollen Auftrag, ab dem 1. September dieses Jahres als Konsultationsstützpunkt für den Turnunterricht zu fungieren. Der herzliche Dank der Schulleitung galt auch den aktiven Erbauern des Bades, so dem Vorsitzenden des Elternbeirates Archibald Leopold, dem Hausmeister Otto Berger und dem leider inzwischen verstorbenen Parteiveteranen Franz Mohr. Auch die Schüler, wie z.B. Gisela Herre und Peter Andermann legten beim Bau mit Hand an. Das Becken des Bades ist 8m lang, 6m breit und 1 bis 1,5m tief. Es fasst 80 cbm Wasser. Es ist gedacht für den Schwimmunterricht der 4. Klassen der Friedenschule, der Oberschule Radewell und der Dr.-Theodor- Neubauer- Schule. Die erbrachten Leistungen hatten einen Wertumfang von ca. 20.000,- M. |
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Bei diesem Endturnier wurden alle Clubmannschaften der DDR geschlagen! Zur erfolgreichen Mannschaft gehörten: Rainer Kaminski, Wolf-Ingo Knöfel, Lothar Nieber, Wolfgang Pastuschek, Hartmut Pilz, Rüdiger Reiche, Ralf Schönau und Jürgen Waja. Trainer der Mannschaft war Bernhard Mielck, Mannschaftsleiter Klaus Korte. Damit haben Ammendorfs Nachwuchsbasketballer nach 1961 und 1963 bereits zum 3. Mal die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Außerdem belegte die männliche A-Jugend der BSG Motor Ammendorf beim FDJ-Pokal der DDR 1964 und 1965 jeweils den dritten Platz. |
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Nachdem das Kanu-Vereinsheim baupolizeilich gesperrt werden musste, löst sich die erfolgreiche Kanusektion der BSG Motor Ammendorf auf.
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Rainer Kaminski, Günter Schalk, Peter Lowitzsch, Ralf Schönau, Rüdiger Reiche, Werner Riemer, Hartmut Pilz, Wolfgang Pastuschek, Hans-Jürgen Waja, Wolfram Mann, Lothar Nieber, Gerhard Häußler, Trainer Bernhard Mielck und Mannschaftsleiter Klaus Korte fuhren zu mehreren Vergleichskämpfen nach Karlovy Vary, Prag und Slany. Sportlicher Höhepunkt dieser Wettkampfreise war das Vorspiel der Ammendorfer Jugend gegen Lok Karlovy Vary. Dieses Spiel fand am Freitag, den 13. August 1965, vor dem Basketball-Länderspiel USA - CSSR statt. Gegen Ende des Vorspiels füllten ca. 3000 Zuschauer die Sporthalle. Für alle ein unvergessliches Erlebnis. Keiner der Aktiven hat jemals wieder vor so einer beeindruckenden Zuschauerkulisse gespielt! Die Ammendorfer gewannen das Spiel mit 49:42 . Bedrückendes Erlebnis und stete Mahnung wurde auch der Besuch der Gedenkstätte Lidice.
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Dr. med. Franz Wolff wird in der Huttenstraße in seinem IFA F9 tot aufgefunden (Herzschlag). Er verstarb auf dem Weg zu einem Patienten. Im Verlaufe des Jahres wird der VEB Quarzschmelze Halle-Ammendorf ein Betriebsteil des VEB Werk für Technisches Glas Ilmenau.
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„Schwache Generalprobe- Ammendorf- Turbine Halle 3:1.“ Danach gewann Motor Ammendorf den Titel Meister des Bezirkes Halle 1965/66 nach den Endspielen gegen Chemie Wolfen 1:0 und 0:0. Der Torschütze für Ammendorf: Klaus Neubert „der Lehm“. Zur Mannschaft gehören: Schöppe, Benda, Gadde P., Nagel, Gadde E., Granzow, Jugl, Ruffert, Rose, Reschke, Behrend, Schuster, Neubert, Topf, Strahl, Trainer: Stricksner
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Die Sportsfreundin Kampa wird im Orientierungslauf DDR-Jugendmeister. Im gleichen Jahr gewinnt Sportsfreund Schmalfeld den DDR-Meistertitel im Ski-Orientierungslauf. Beide Sportler gehören der BSG Motor Ammendorf an.
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Im Verlaufe des Jahres wirkte das Kinderballett des VEB BKW Ammendorf unter der Leitung von Greti Emmer bei 15 öffentlichen Veranstaltungen mit. Der Schwerpunkt der Arbeit im kommenden Jahr ist die Vorbereitung und die Mitwirkung bei den Arbeiterfestspielen in Halle.
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Im Verlaufe des Jahres wird die katholische Kirche in der Alfred-Reinhardt-Str. erweitert und neu verputzt. Nachdem bereits einige Jahre zuvor die Brikettfabrik Osendorf abgerissen wurde, wird im Verlaufe des Jahres die Brikettfabrik Ammendorf geschliffen. Das Bkw Ammendorf verfügt nunmehr nur noch über die Brikettfabrik Bruckdorf. Die Betriebsberufsschule des VEB Braunkohlenwerk Ammendorf wird dem VEB Bezirksbaumechanik Halle angegliedert. Durch das starke Absinken des Grundwasserspiegels wird ein kurzzeitiger Ausfall des Wasserwerkes Beesen verursacht. Daraufhin wurden in der Aue die Infiltrationsanlagen und die Vorreinigung gebaut. Zur Sicherung der Brauchwasserversorgung der Ammendorfer Großbetriebe wurden kurzfristig Rohrleitungen verlegt und Pumpen aufgestellt und diesen Betrieben wurde Elsterwasser zugeführt. Aus gesundheitlichen Gründen gibt Frau Frieda Böhme den Betrieb der Gaststätte „Zur Warte“ auf. Im April übernimmt der Eigentümer Albert Kohlheim jun. (Berte) die Gaststätte die er bis 1997 führt (Eintritt in das Rentenalter).
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In der BSG Motor Ammendorf wird die Abteilung Gymnastik gegründet. Den Auftrag zur Bildung einer Frauensportgruppe erhielt Renate Schrei von der Leitung der BSG. Bereits im Januar begann sie mit 5 Frauen den Übungsbetrieb in der Turnhalle der Friedenschule. DDR-Meister im Billardsport werden Sportsfreund Hoche Cadre 47/2 und die 1. Mannschaft der BSG Motor Ammendorf. Die Handweberei HAWEBA zieht in ihre neuen Gewerberäume in der Puschkinstraße in Halle ein.
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Die Eintrittskarte kostet 1,50 Mark, Rentner zahlen 0,75 Mark.
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Karl Kunitzsch (BSG Aktivist Halle Süd) wird vom Deutschen Kanu Sport Verband (DKSV) mit dem „Goldenem Paddel“ ausgezeichnet. Die Ammendorferin Gerda Kupka gewinnt mit ihren Mannschaftskameradinnen Ursula Liebert, Eveline Nünchert, Jutta Zura und Rita Jäschke für die BSG Buna Halle die DDR Mannschaftsmeisterschaft im Schachspiel.
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Wilhelm Teichmann tritt als Leiter des Ammendorfer Männerchores zurück. Chordirektor Herbert Schulze übernimmt die musikalische Leitung und führt den Chor bis Oktober 1975. Danach leitet Heinz Winkler den Ammendorfer Männerchor.
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Die Sportsfreundin Runde (BSG Motor Ammendorf) wird DDR-Judo-Jugendmeisterin.
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eine „Private Bauerngemeinschaft“ weil sie sich keiner LPG und auch nicht dem VEG anschließen wollen. (LPG-Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft; VEG Volkseigenes Gut ).
Im Verlaufe des Jahres wurde mit dem Aufbau der Berufsschule des VEG Halle, Betriebsteil Beesen, begonnen. Erster Direktor ist Herr Rockmann. Es werden u.a. das Schulgebäude, Internate, Ställe, Garagen, Werkstätten und ein Speisesaal an der Brühlstr. errichtet. Ausgebildet werden: Rinder-, Schweine –und Geflügelzüchter, Schäfer, Agronomen und Obstbauern. Die Ausbildung erfolgt mit bzw. ohne Abitur. Absolventen der Ausbildung mit Abitur werden anschließend an die Berufsausbildung Studienplätze vermittelt. Der Speisesaal, der für eine Größe von 200 Besuchern errichtet wurde stand allen Beesenern zur Nutzung offen. Die Berufsschule entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem kulturellen Zentrum in Beesen.
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Dieter Hoche wird erneut DDR-Meister im Billard - Freie Partie -. Anett Runde wird DDR-Jugendmeisterin im Judo die Sportsfreundin Friedrich in der Klasse bis 62,5 kg. Alle drei Sportler sind Mitglied der BSG Motor Ammendorf.
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Peter Gorny aus Radewell (geb. 20.04.1941) wird zusammen mit Werner Klatt Ruder-Weltmeister im 2er ohne Steuermann (ASK Vorwärts Rostock). Bereits seit 1962 nimmt er erfolgreich an vielen Wettkämpfen teil, wird gemeinsam mit Günter Bergau und Karl-Heinz Danielowski bis 1967 fünf Mal DDR-Meister. Im Vierer mit Steuermann ist er 1965 mit Günter Roock und Jochen Mietzner Meister, im Vierer ohne Steuermann 1969 mit Werner Klatt, Karl-Heinz Prudöhl und Bernd Meerbach. International gewannen Bergau, Gorny und Danielowski den Europameistertitel im Zweier mit Steuermann 1964 in Amsterdam. Bergau und Gorny erreichten 1967 in Vichy im Zweier ohne Steuermann den zweiten Platz hinter den US-Amerikanern Hough und Johnson. Den zweiten Europameistertitel gewann Gorny 1971 zusammen mit Werner Klatt im Zweier ohne Steuermann, nachdem die beiden im Jahr zuvor in St. Catherines Weltmeister geworden waren. 1964 in Tokio und 1968 in Mexiko-Stadt nahm er an den Olympischen Spielen teil. |
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Fritz Schillke übernimmt vom Freund Hartmann die Funktion des Vorsitzenden des Ausschusses der Nationalen Front (WBA) der Heimstättensiedlung. Damit erhält das gesellschaftliche und kulturelle Leben der Siedlung einen bis dahin nicht gekannten Aufschwung. Es gelingt Fritz Schillke in kurzer Zeit einen aus bis zu 40 aktiven Personen starken Ausschuss aufzubauen und die Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Organisationen und Parteien zu pflegen.
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Anbringung einer Marienplastik am Haupteingang der katholischen Kirche St. Marien in der Alfred-Reinhardt-Str.
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„Günstiger für Kraftfahrer, Straßenbahn und Fußgänger. Bericht über die Bauvorhaben an der Ammendorfer Ortsdurchfahrt. Am 01.07.1973 war Baubeginn am ersten der fünf Bauabschnitte“.
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Die gebürtige Ammendorferin Beate Jahn (SC Chemie Halle) erringt bei den DDR-Jugendmeisterschaften im Kunstspringen die Silbermedaille.
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Die BSG Motor Ammendorf bildet erneut die Sektion Boxen.
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Im Billard wird Dieter Hoche erneut DDR-Meister im Cadre 47/2 sowie im Dreiband. Karl Otto Werner Binnewies wird Pfarrer in der St. Wenzel Kirche Radewell. Karl Kunitzsch BSG Aktivist Halle-Süd wird vom Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet.
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Die 1. Männermannschaft erkämpft den DDR-Meistertitel im Cadre 47/2. Dieter Hoche wird außerdem Doppelmeister im Cadre 47/2 und im Dreiband. Nach erfolgter Generalüberholung kann das „Stadion der Waggonbauer“ wieder genutzt werden.
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„Ammendorfer bauen sich ein „Faß“. Eine originelle gastronomische Einrichtung für das Wohngebiet wird errichtet.“
Die Ammendorferin Beate Jahn ( SC Chemie Halle ) erringt bei den DDR-Jugendmeisterschaften im Kunst- und Turmspringen jeweils die Goldmedaille.
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